zwei modi, zwei räume.

der erste modus heisst auswahl. der raum konstituiert sich als geteilter. ober die auserwählten, die besten, die genies, die mächtigen, die helden, die repräsentanten. dorthin richten sich die blicke, die blicke derer, die nicht zu den auserwählten gehören. dort ist das beneidete leben, dort sind die stars, deren namen alle kennen. bewunderung oder verachtung, motzen oder verliebtheit der augen. jaja, die da oben.

der zweite modus ist teilen. geteilt ist ein raum, der für einen moment eins ist, als ich und du und kleines wir.

kunst als mitten im leben ist eine kunst in diesem raum.